Typische Maschen

Anschlussbetrug nach Kryptoverlust

Nach einem Kryptoverlust erhalten Opfer Kontakt von angeblichen Rückgewinnungsfirmen. Diese fordern Vorauszahlungen, versprechen Rückbuchungen und verursachen so einen zweiten Schaden. Diese Form des Anschlussbetrugs ist besonders gefährlich.

Quelle: Polizei NRW / Super Tipp Online

Fake-Werbung mit Prominenten

Betrüger verwenden gefälschte Promiwerbung (z. B. mit Günther Jauch oder Elon Musk), um zu Einzahlungen auf dubiose Plattformen zu bewegen. In sozialen Netzwerken kursieren täglich neue Varianten. BaFin und Verbraucherzentralen warnen regelmäßig.

Quelle: SWR / Verbraucherzentrale NRW

Trading-Plattform mit Auszahlungsblockade

Betroffene sehen scheinbare Gewinne, doch sobald sie eine Auszahlung anfordern, werden Accounts gesperrt. Oft werden Gebühren oder Steuern vorgeschoben. Diese Plattformen operieren meist ohne Lizenz. Juristisch liegt gewerbsmäßiger Betrug vor.

Quelle: Verbraucherzentrale Deutschland

Romance Scam – Liebe als Falle

Romance Scams verbinden emotionale Manipulation mit Anlagebetrug. Täter bauen online Vertrauen auf und überzeugen Opfer, in Kryptowährungen zu investieren. Diese Zahlungen landen auf Wallets der Täter. Juristisch liegt ein Betrug gemäß § 263 StGB vor.

Quelle: Kanzlei Herfurtner

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